Kalte Fusion - Teil 1
Kalte Fusion wieder heiß
Haiko Lietz 24.03.2004
Das US-Energieministerium will erstmals vor 15 Jahren getroffene Behauptungen erneut überprüfen, Kernfusion sei bei Raumtemperatur möglich. War die kalte Fusion nie tot?
Vor genau 15 Jahren wurde die Welt in Aufregung versetzt, als zwei Chemiker berichteten, sie hätten eine Kernfusion bei Raumtemperatur beobachtet. Berichte einer neuen, vielversprechenden Energiequelle liefen um die Welt. Nach einem halben Jahr, einem Bericht des US-Energieministeriums und vielen gescheiterten Versuchen, das Experiment zu reproduzieren, war allen klar, dass sich die Hoffnung nicht bewahrheiten würde - außer den Forschern, die das Experiment offenbar erfolgreich reproduzieren konnten. Nun will das Energieministerium deren Berichte überprüfen.
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17036/1.html
Kalte Fusion - Teil 2
Die unerzählte Geschichte der kalten Fusion
Haiko Lietz 31.03.2004
Seit 15 Jahren erforschen Wissenschaftler die kalte Fusion. Doch weder etablierte Wissenschaft noch Öffentlichkeit bekommen davon etwas mit
Forschungsergebnisse zur kalten Fusion, die einer wissenschaftlichen und interdisziplinären Überprüfung bedürfen, liegen seit 15 Jahren vor. In dieser Zeit hat sich ein internationales Forschernetzwerk gebildet, dass parallel zur "offiziellen" Wissenschaft an zum Teil völlig neuen Konzepten arbeitet, die mit kalter Fusion kaum noch etwas zu tun haben. Konferenzen und Workshops finden regelmäßig statt. Ihre Forschungsergebnisse sind mittlerweile so schlagkräftig, dass das US-Energieministerium seine 1989 eingenommene Abwehrhaltung gelockert hat (siehe Teil 1). In Teil 2 wird die "neue Forschungsrichtung" geschildert und beleuchtet, wie in der Wissenschaft über kalte Fusion diskutiert wird. Nämlich gar nicht (mehr).
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17061/1.html
Kalte Fusion - Teil 3
Zur Theorie der kalten Fusion
Haiko Lietz 13.04.2004
Wurde die kalte Fusion abgelehnt, weil sie der herrschenden Lehrmeinung widerspricht?
In den letzten 15 Jahren sind derart viele experimentelle Daten vorgelegt worden, die darauf hindeuten, dass Kernreaktionen auch bei niedriger Energie stattfinden können, dass das US-Energieministerium eine Untersuchung versprochen hat. Diese Experimente und die Reaktion der Wissenschaft darauf sind Inhalt der ersten beiden Teile dieser Serie: Kalte Fusion wieder heiß und Die unerzählte Geschichte der kalten Fusion. Der vorliegende Teil fragt nach Gründen für die Ablehnung der Wissenschaft. Dem Forscher Edmund Storms zufolge liegen diese zu acht Prozent in Unzulänglichkeiten der Experimente und zu 90 Prozent in einem Konflikt der Beobachtungen mit der konventionellen Modellvorstellung.
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17178/1.html
Kalte Fusion - Teil 4
Der Kampf gegen die kalte Fusion
Haiko Lietz 03.06.2004
Was wäre, wenn sich jeder selber mit Energie versorgen könnte?
Die derzeit hohen Benzinpreise lassen uns spüren, wie sehr unsere Lebensweise von der Verbrennung fossiler Brennstoffe abhängt. Der Kinofilm The Day After Tomorrow (Supersturm mit frostiger Botschaft) führt uns vor Augen, welchen Preis wir oder unsere Kinder im schlimmsten Fall für unseren unnatürlichen Energiedurst zahlen müssen. In Teil 1 (Kalte Fusion wieder heiß) dieser Telepolis-Reihe wurde berichtet, dass Wissenschaftler 1989 eine Entdeckung bekannt machten, von der sie meinten, dass sie die Lösung unseres Energieproblems sein könnte: kalte Fusion. In Teil 2 (Die unerzählte Geschichte der kalten Fusion) wurde berichtet, dass zahlreiche Forscher die Entdeckung reproduziert haben und dafür von den Meinungsführern unserer Gesellschaft diskreditiert worden sind. In Teil 3 (Zur Theorie der kalten Fusion) wurde geschildert, dass Aussagen, kalte Fusion sei theoretisch unmöglich, wissenschaftlich nicht haltbar sind. Dieser Teil ist eine Episode zur Forschungspolitik. Die kalte Fusion ist von Teilen der Politik und der Wissenschaft aktiv bekämpft worden. Die Gründe dafür haben etwas damit zu tun, dass ein Kubikkilometer Meerwasser so viel Brennstoff enthält, wie in den gesamten bekannten Ölreserven schlummert, und dass nach Wunsch der Politik die heiße Fusion die Energiequelle der Zukunft sein soll.
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17555/1.html
Kalte Fusion wieder heiß
Haiko Lietz 24.03.2004
Das US-Energieministerium will erstmals vor 15 Jahren getroffene Behauptungen erneut überprüfen, Kernfusion sei bei Raumtemperatur möglich. War die kalte Fusion nie tot?
Vor genau 15 Jahren wurde die Welt in Aufregung versetzt, als zwei Chemiker berichteten, sie hätten eine Kernfusion bei Raumtemperatur beobachtet. Berichte einer neuen, vielversprechenden Energiequelle liefen um die Welt. Nach einem halben Jahr, einem Bericht des US-Energieministeriums und vielen gescheiterten Versuchen, das Experiment zu reproduzieren, war allen klar, dass sich die Hoffnung nicht bewahrheiten würde - außer den Forschern, die das Experiment offenbar erfolgreich reproduzieren konnten. Nun will das Energieministerium deren Berichte überprüfen.
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17036/1.html
Kalte Fusion - Teil 2
Die unerzählte Geschichte der kalten Fusion
Haiko Lietz 31.03.2004
Seit 15 Jahren erforschen Wissenschaftler die kalte Fusion. Doch weder etablierte Wissenschaft noch Öffentlichkeit bekommen davon etwas mit
Forschungsergebnisse zur kalten Fusion, die einer wissenschaftlichen und interdisziplinären Überprüfung bedürfen, liegen seit 15 Jahren vor. In dieser Zeit hat sich ein internationales Forschernetzwerk gebildet, dass parallel zur "offiziellen" Wissenschaft an zum Teil völlig neuen Konzepten arbeitet, die mit kalter Fusion kaum noch etwas zu tun haben. Konferenzen und Workshops finden regelmäßig statt. Ihre Forschungsergebnisse sind mittlerweile so schlagkräftig, dass das US-Energieministerium seine 1989 eingenommene Abwehrhaltung gelockert hat (siehe Teil 1). In Teil 2 wird die "neue Forschungsrichtung" geschildert und beleuchtet, wie in der Wissenschaft über kalte Fusion diskutiert wird. Nämlich gar nicht (mehr).
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17061/1.html
Kalte Fusion - Teil 3
Zur Theorie der kalten Fusion
Haiko Lietz 13.04.2004
Wurde die kalte Fusion abgelehnt, weil sie der herrschenden Lehrmeinung widerspricht?
In den letzten 15 Jahren sind derart viele experimentelle Daten vorgelegt worden, die darauf hindeuten, dass Kernreaktionen auch bei niedriger Energie stattfinden können, dass das US-Energieministerium eine Untersuchung versprochen hat. Diese Experimente und die Reaktion der Wissenschaft darauf sind Inhalt der ersten beiden Teile dieser Serie: Kalte Fusion wieder heiß und Die unerzählte Geschichte der kalten Fusion. Der vorliegende Teil fragt nach Gründen für die Ablehnung der Wissenschaft. Dem Forscher Edmund Storms zufolge liegen diese zu acht Prozent in Unzulänglichkeiten der Experimente und zu 90 Prozent in einem Konflikt der Beobachtungen mit der konventionellen Modellvorstellung.
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17178/1.html
Kalte Fusion - Teil 4
Der Kampf gegen die kalte Fusion
Haiko Lietz 03.06.2004
Was wäre, wenn sich jeder selber mit Energie versorgen könnte?
Die derzeit hohen Benzinpreise lassen uns spüren, wie sehr unsere Lebensweise von der Verbrennung fossiler Brennstoffe abhängt. Der Kinofilm The Day After Tomorrow (Supersturm mit frostiger Botschaft) führt uns vor Augen, welchen Preis wir oder unsere Kinder im schlimmsten Fall für unseren unnatürlichen Energiedurst zahlen müssen. In Teil 1 (Kalte Fusion wieder heiß) dieser Telepolis-Reihe wurde berichtet, dass Wissenschaftler 1989 eine Entdeckung bekannt machten, von der sie meinten, dass sie die Lösung unseres Energieproblems sein könnte: kalte Fusion. In Teil 2 (Die unerzählte Geschichte der kalten Fusion) wurde berichtet, dass zahlreiche Forscher die Entdeckung reproduziert haben und dafür von den Meinungsführern unserer Gesellschaft diskreditiert worden sind. In Teil 3 (Zur Theorie der kalten Fusion) wurde geschildert, dass Aussagen, kalte Fusion sei theoretisch unmöglich, wissenschaftlich nicht haltbar sind. Dieser Teil ist eine Episode zur Forschungspolitik. Die kalte Fusion ist von Teilen der Politik und der Wissenschaft aktiv bekämpft worden. Die Gründe dafür haben etwas damit zu tun, dass ein Kubikkilometer Meerwasser so viel Brennstoff enthält, wie in den gesamten bekannten Ölreserven schlummert, und dass nach Wunsch der Politik die heiße Fusion die Energiequelle der Zukunft sein soll.
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17555/1.html
Zuletzt von Benedikt am Di März 24, 2009 5:57 pm bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet


